Shopping für Hunde- und Katzenliebhaber auf der Hund & Katz

Wer Hunde und Katzen liebt, ist auf der Hund & Katz in Dortmund (Deutschland) genau richtig. Denn auf der großen Erlebnismesse stehen diese vom 8. bis 10. Mai im Mittelpunkt. Es gibt 10.000 Hunde aus 250 Rassen und rund 400 Rassekatzen zu sehen. Zum anderen findet sich an diesem Wochenende in den Dortmunder Westfalenhallen alles, was man braucht, um die beliebtesten Haustiere rundum zu verwöhnen. Die Besucher erwartet neben tollen Messe-Schnäppchen an 164 Ständen auch viel Unterhaltsames. Shopping für Hunde- und Katzenliebhaber auf der Hund & Katz weiterlesen

Hundesackerl Nutzung in Wien und Graz

Zum Jahresanfang gibt es aus den größten österreichischen Städten Neuigkeiten über die Nutzung von Hundesackerln. Während in Wien die Verantwortlichen die konsequente Nutzung der Hundekot-Entsorgung auf erfolgreiche Sauberkeitsmaßnahmen in Wien überzeugt sind, wundert sich in Graz die „Holding Graz“ über einen massiven Anstieg. Hundesackerl Nutzung in Wien und Graz weiterlesen

Licht aus Hundekot gewinnen

Martina ThomüllerDie Grazer Gemeinderätin Martina Thomüller will im Gemeinderat grünes Licht für ein Vorhaben bekommen, bei dem Energie aus Hundekot gewonnen werden soll. Ziel der Initiative ist es weniger Restmüll zu produzieren, eine neue Art um Strom zu gewinnen und einen Anreiz für Hundehalter zu schaffen, den Kot ihrer Hunde wegzuräumen. Licht aus Hundekot gewinnen weiterlesen

Hundefreund Sigmund Freud

Dr. Sigmund Freud nutzte bereits während seiner Therapiesitzungen die Erkenntnis, dass Hunde den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Therapeut und Patient durch ihre beruhigende Wirkung beschleunigen können. Seine Chow-Chow-Hündin Jofi war regelmäßig in Freuds Arbeitszimmer anwesend. Sie zog sich diskret weiter in den Raum zurückzog, wenn der Patient Zeichen von Stress erkennen ließ. Bei Anzeichen von Depression näherte sich die Hündin, um Körperkontakt zu ermöglichen. Freud stellte fest, dass es für einige seiner Patienten erst möglich war, sich zu öffnen und konstruktiv in der Therapie mitzuarbeiten, wenn die Hündin anwesend war. Hundefreund Sigmund Freud weiterlesen

Literarische Hundstage in Wien-Margareten

Vom 1. Juli bis 5. September dreht es sich bei Literaten und Rezitatoren bei elf Veranstaltungen dem heurigen Thema Hundstage in Wien-Margareten. Dabei kommen hitzige, tierische und manch andere Aspekte bei der Veranstaltung zur Sprache. Eröffnet wird das Literatur-Festival am Dienstag, den 1. Juli um 18.00 Uhr, mit der Präsentation des Programms und einem anschließenden „Bücher-Tausch-Tratsch“ bis 20 Uhr. Am Freitag, den 4. Juli, fängt um 19.30 Uhr eine Lesung mit Andrea Pesata und Harald Pesata an, die Besucher hören „Eugen Roth auf Wienerisch“. Literarische Hundstage in Wien-Margareten weiterlesen

Neudörfl: THL Erlebnisparcours für Kind und Hund

Am 9. Mai wird der erste Erlebnisparcours für Kinder und Hunde in Österreich feierlich seiner Bestimmung übergeben. Kinder können nun gemeinsam mit ausgebildeten Therapiehunden Hürden überwinden, und das im wahrsten Sinne des Wortes.  Hinter dem Vereinshaus wurde ein kind- und hundgerechter Spielplatz mit Kletterturm, Röhre, A-Wand und vielen anderen Hindernissen gebaut. Auf allen Geräten können sich Kinder und Hunde gefahrlos bewegen.

Die THL (Verein Tiere Helfen Leben) Obfrau Susanna Haitzer hatte die Idee zu diesem Projekt, der das Angebot des Vereins erweitern soll. Sie meinte, dass gerade in unserer technisierten Welt, Kinder oft das Vertrauen in ihre eigenen körperlichen Fähigkeiten verloren haben und diese nun bei THL wiederfinden können. Das Angebot richtet sich an Kinder bis zum Mittelschulalter, Kinder mit besonderen Bedürfnissen, Adipöse Mädchen und Buben aber auch traumatisierte Kinder.

Bei der Eröffnung am 9. Mai werden einige Therapiehundeteams gemeinsam mit Volksschulkindern aus Neudörfl ab 14 Uhr den Erlebnisparcours offiziell in Betrieb nehmen.

Leiter des Bauhofes Weiz freut sich über Infos von Hundekot Hotspots

In Weiz sind 26 Hundestationen aufgestellt, die kostenlose Hundesackerl für Hundehalter bereit stellen. Laut dem Leiter des Bauhofes Weiz, Manfred Leitgeb, sind die Hundestationen an Punkten aufgestellt, wo die meisten Hundebesitzer mit ihren Tieren spazieren gehen. Dennoch wäre er beziehungsweise die Verwaltung über Informationen dankbar, wo außerhalb dieser Stationen vermehrt Hundekot auftritt.

Darüber hinaus sorgt die Straßenmeisterei bei Kontrollgängen durch die Stadt, dass die Gehsteige so gut wie möglich sauber bleiben. Infos oder Beschwerden können im Weizer Bürger-Service am Hauptplatz  eingebracht werden.

Neapel führt DNA-Tests im Kampf gegen Hundekot ein

Die italienische Stadt Neapel führt in einem Pilotprojekt DNA-Tests im Kampf gegen Hundekot ein. Hundebesitzer in Nepaels Stadtbezirk Vomero-Arenella sollen ihre Hunde zur Blutentnahme vorführen, damit die DNA der Tiere registriert werden können. Das neapolitanischen Rathauses erhofft sich dadurch eine leichtere Ermittlung von Hundebesitzern, die beim Spaziergang mit ihren Hunden durch die Gassen des Stadtbezirks nicht hinter ihren Tieren aufräumen.

Mit einer Geldstrafe von bis zu 150 Euro müssen Hundebesitzer in Neapel rechnen, welche nicht zur Gen-Datenbank für Hunde beitragen. Laut dem Vize-Bürgermeister Tommaso Sodano dient dieses Projekt auch dazu, das Erscheinungsbild von Neapel zu verbessern und Gesundheitsrisiken zu verkleinern. Laut der Nachrichtenagentur Ansa soll Eine „Hundekot-Polizei“ des Veterinärdienstes die Kontrollen ausführen.

Hundekot in Wien: 220 Euro Strafe für Mindestrentnerin

In der österreichischen Hauptstadt Wien überwacht eine eigene Truppe der Stadt Wien die Grünanlagen und Straßen. Notfalls können die sogenannten WasteWacher auch Hundebesitzer abstrafen, wenn der Kot der Hunde nicht im entsprechenden Hundesackerl landet. In vielen Stadtteilen hat das Problem mit dem Hundekot zwar abgenommen, dennoch werden jedes Jahr Hunderte Hundebesitzer abgestraft.

Letztes Jahr hat eine Frau aus der Leopoldstadt eine Strafe über 220 Euro zugestellt bekommen. Der Grund für diese saftige Strafe: Im letzten Juni hatten WasteWatcher die Frau ertappt, weil sie den Hundekot nicht weggeräumt hat. Darauf hin weigerte sie sich die Hinterlassenschaft ihres Hundes zu beseitigen, weil der Kot laut ihr nicht von ihrem Hunde abgestammt habe. Dieser hätte nur uriniert.

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